Psychologie

Psychotherapie und Psychologische Beratung

Die Psychologie hat zum Ziel das Erleben und Verhalten von Menschen in der lebensgeschichtlichen Entwicklung zu beschreiben und erklären. Eine psychologische Beratung kann hilfreich sein, um sich selber besser zu verstehen und weiter entwickeln zu können.
Eine Psychotherapie kann hilfreich sein, wenn Sie sich in einer Lebenskrise oder Belastungssituation befinden oder Beziehungsprobleme haben. Auswirkungen davon können sich beispielsweise in Schwierigkeiten in der Alltagsbewältigung, Erschöpfung, Problemen Stress regulieren zu können, Ängsten, Depressionen oder Zwängen, Zweifel an sich und ihren Fähigkeiten oder körperlichen Beschwerden ohne somatische Ursache zeigen.

Arbeitsweise und Grundhaltung

Ich arbeite vorwiegend mit erwachsenen Einzelpersonen unter situativem Einbezug des sozialen Umfeldes, wo dies hilfreich erscheint. Meine Arbeitsweise beinhaltet integrative Methoden der Gestalttherapie und ist erlebnisaktivierend wie auch ressourcenorientiert. Ich orientiere mich an einem humanistischen Menschenbild und gehe davon aus, dass Menschen nicht nur von ihrer sozialen Umwelt passiv betroffen, sondern stets mit ihr aktiv verbunden sind. Körper, Geist und Seele sind eng miteinander verflochten und beeinflussen sich wechselseitig.

Die Förderung einer ganzheitlichen Wahrnehmung in stetiger Auseinandersetzung in Beziehung zu sich selber und zu Anderen, hat nicht nur die Beseitigung belastender psychischer Symptome zum Ziel. Vielmehr soll meine psychotherapeutische Arbeit die Wiederentdeckung der Lebensfreude ermöglichen: d.h. mitunter die Förderung kreativer Formen der Arbeits- und Lebensgestaltung sowie eine lebendige und zuverlässige Verbundenheit mit Anderen.

In diesem Sinne ist meine psychotherapeutische Arbeit Unterstützung zur Selbsthilfe im lebenslang fortwährenden Wachstums- und Entwicklungsprozess eines jeden Menschen.

«Ich weiss nur, dass der Mensch eine innere Melodie hat, die er zwar nicht immer deutlich hört, dass es aber nicht ratsam wäre, dieser Melodie nicht zu folgen.»
Jean Rudolf von Salis